Über uns

Wir zwei, Max und Carsten, servieren Euch hier Wissenswertes aus der Medienlandschaft und möchten uns dabei auch gar nicht besonders eingrenzen. Der Medieneffekt ist unser ganz persönlicher Kosmos, unsere Plattform, auf der wir entspannt thematisieren, kommentieren und empfehlen können, was uns aktuell so beschäftigt.

Das Besondere am Medieneffekt ist unsere persönliche und vollkommen subjektive Meinung, die wir auch an kleinere News anhängen: Die Effekte? Wir sagen Euch, was der Effekt ist! Und vielleicht erkennt ja auch schon jemand, welches filmische Meisterwerk uns zu unserem Slogan inspiriert hat.

Natürlich sind wir auch in diversen sozialen Netzwerken vertreten:

facebook.com/medieneffekt (Für Facebook ist Max zuständig)

twitter.com/medieneffekt (Carsten kümmert sich um unseren Twitter Account)

Max
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Dass mich der Film und die Musik mein Leben lang begleiten werden, war bereits im frühen Alter abzusehen. Als kleiner Max habe ich schon die Schallplattensammlung meines Vaters durchforstet, später nächtelang vor dem Röhrenfernseher gesessen, um Filme und Musikvideos auf VHS aufzunehmen, ohne Werbung versteht sich, und eigentlich haben sie mich bis heute nie verlassen, meine beiden Lieblingsmedien. Bücher und Videospiele haben sich natürlich auch immer eingeschlichen und mit dem Aufkommen des Internets hat sich das komplette Rezeptionsverhalten grundlegend geändert, wie wir alle nur zu gut wissen.
Dass ich irgendwann meinen Platz in diesem Feld finden werde, war eigentlich immer offensichtlich, nur erkennt man das Naheliegendste manchmal nicht direkt.
Doch spätestens, als ich nach meiner Ausbildung zum Mediengestalter den ersehnten Platz im Medienwissenschaftsstudium an der RUB bekommen habe, ging alles seinen vorbestimmten Gang. Dort studiere ich immer noch euphorisch wie am ersten Tag, arbeite nebenbei als Hilfskraft am Medieninstitut und freue mich riesig hier nun meiner Leidenschaft auch privat Ausdruck zu verleihen, abseits von verstreuten Nachrichten in den sozialen Netzwerken und bierseeligen Gesprächen nach Konzerten oder Kinobesuchen.

Carsten
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Als einschneidendes Erlebnis im meiner Medien-Biografie zählt wohl ein Italien-Urlaub mit meinen Eltern im Jahr 1999. Traumhaftes Haus, ein wunderschöner Ausblick über den Gardasee und trotzdem habe ich die meiste Zeit vor dem kleinen Old School-TV im überhitzen Wohnzimmer verbracht.
Was meine Eltern nicht wussten: Ich hatte heimlich meine Playstation im Rucksack über die Grenze geschmuggelt. Eingelegt war Snakes bahnbrechendes Abenteuer Metal Gear Solid. Wie oft ich das Spiel in diesen Wochen durchgespielt habe, weiß ich nicht mehr, aber ich war sicher seltener am See zum Schwimmen.
Mit den Jahren hat sich immer mehr gezeigt: Filme und Videospiele sind meine große Leidenschaft. Selbst in meinem Studium der Sozialarbeit, an der EFH in Bochum, habe ich es geschafft, das Thema Medien als Schwerpunkt unterzubringen. Heute bin ich ausschweifender Filmsammler und spiele nebenbei quasi alles, was mir vor die Konsole kommt. Aus diesem Grunde und noch vielen mehr bin ich wahnsinnig aufgeregt mich endlich kreativ und produktiv ausleben zu können – hier beim Medieneffekt.